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Ein Orthopäde wischt seine Hand vor der Operation.
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Offener Brief an den Gesundheitsminister /Aufruf zu Gesetzes- Initiative: Vermeidung der Budgetierung ambulanter Operationen in der Orthopädie dringend notwendig

Sehr geehrter Herr Dr. Linnemann,

Es ist unstrittig, dass ein Großteil aktuell unnötig stationär erbrachter Operationen eigentlich ambulant durchgeführt werden könnte. Ausgerechnet die ambulante Leistungserbringung soll nun jedoch auf dem Niveau des Jahres 2025 eingefroren werden (Rückführung extrabudgetärer Leistungen (EGV) in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV)).

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Budgetierung ambulanter Operationen durch Vertragsärzte: Gesundheitsökonomischer Fehler auf Kosten der Patienten

Am 10. Juli 2026 wurde das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verabschiedet und damit eine Budgetierung ambulanter Operationen durch Vertragsärzte vorbereitet. Ein gesundheitsökonomischer Fehler. Die Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Ausgabenbegrenzung für extrabudgetäre Leistungen (https://shorturl.at/wisfr) – ohne Analyse der tatsächlichen Kostentreiber. Die zentrale Frage wurde nie gestellt: Sparen Krankenkassen Gesamtkosten, wenn teure stationäre Operationen in den ambulanten Sektor verlagert werden?

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Deutschsprachiges Arthroskopieregister (DART) mit neuen Funktionen

Falls Sie noch nicht DART nutzen: Starten Sie jetzt!

Wir haben eine Web-Reportfunktion entwickelt, mit der Sie direkt die Ergebnisse der von Ihnen behandelten Patienten im langfristigen Verlauf einsehen können.
DART ist inzwischen viel mehr als ein Arthroskopieregister. Sie können damit die Ergebnisse verschiedener Behandlungsformen erfassen lassen:

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Nachruf auf Alex Rosenthal

Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod unseres geschätzten Mitglieds und ehemaligem Vorstandsmitglieds erfahren, der über viele Jahre als engagiertes und verdientes Mitglied des BVSAK die Entwicklung der arthroskopischen Chirurgie maßgeblich mitgestaltet hat und dem Verband bis zuletzt eng verbunden war.

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PRESSEMITTEILUNG | 21. April 2026 | Auf dem Rücken der Patienten: Warken plant Kürzungen bei ambulanten Operationen

Niedergelassene Operateure, sollen nur noch begrenzte Mengen operieren und Abschläge beim Honorar hinnehmen. Die Ausgaben sollen dauerhaft auf dem Niveau des Jahres 2025 eingefroren werden. Das geht aus dem Entwurf des Spargesetzes der Bundesregierung hervor, das am 29. April im Kabinett beschlossen werden soll. Damit wird die Ambulantisierung radikal ausgebremst, die Kosten in die Höhe getrieben und Patienten drohen längere Wartezeiten bei notwendigen Operationen.

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BVASK fordert Nachbesserung bei der GOÄ-Novelle

30 Jahre wartet die Ärzteschaft nun schon auf eine Novelle der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ). Aus dem Bundesgesundheitsministerium kamen zuletzt positive Stimmen und lassen auf eine GoÄ-Reform hoffen. Die Bundesärztekammer möchte nun bald einen mit den privaten Kassen abgestimmten Vorschlag vorlegen. Der BVASK sieht jedoch noch dringlichen Korrekturbedarf. Grund hierfür sind Änderungen am GoÄ-Entwurf, die durch die Verhandlungspartner im Jahr 2024 ohne Einbindung der Fachverbände vorgenommen wurden. Ohne diese Korrekturen wäre die minimal invasive Gelenkchirurgie von Tag Eins der Einführung einer neuen GoÄ unterfinanziert. Einige Eingriffe würden sogar schlechter als im EBM für gesetzlich Versicherte vergütet.

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Streit um die Primär-Versorgung: wer soll erste Anlaufstelle für Patienten sein?

In den letzten Monaten wurde intensiv das „Primärarztsystem“ diskutiert, bei dem der Hausarzt für Patienten die erste Anlaufstelle vor dem Facharzt sein sollte. Doch dass eine solche Versorgungssteuerung nicht funktioniert, Hausärzte überlastet, längere Wartezeiten produziert werden und eine Einschränkung der Arztwahl bedeutet – darüber sind sich Experten im Gesundheitswesen inzwischen einig. Warum eine gelungene Patientensteuerung nicht mit einem Primär- „Arzt“, sondern nur mit einer geschickten Primär-Versorgung gelingen kann

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Welche Kreuzbandrisse müssen operiert werden – welche nicht?

Skifahrsaison heißt auch immer Saison der Kreuzbandrisse. Aber nicht nur bei der Skiabfahrt, sondern auch in vielen anderen Sportarten oder bei Unfällen kann ein kleiner Fehltritt mit Verdrehen des Knies zu einer großen unerwünschten Wirkung führen...

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