Zum Inhalt springen Barrierefreiheits-Feedback

Berufsverband für Arthroskopie e. V.

Eine arthroskopische Kniebehandlung Diagnose und Therapie eines Kreuzbandschäden

Aktuelles

Bitte wählen Sie eine der folgenden Kategorien:

Auswahl der Kategorie
Aktuelles

Streit um die Primär-Versorgung: wer soll erste Anlaufstelle für Patienten sein?

In den letzten Monaten wurde intensiv das „Primärarztsystem“ diskutiert, bei dem der Hausarzt für Patienten die erste Anlaufstelle vor dem Facharzt sein sollte. Doch dass eine solche Versorgungssteuerung nicht funktioniert, Hausärzte überlastet, längere Wartezeiten produziert werden und eine Einschränkung der Arztwahl bedeutet – darüber sind sich Experten im Gesundheitswesen inzwischen einig. Warum eine gelungene Patientensteuerung nicht mit einem Primär- „Arzt“, sondern nur mit einer geschickten Primär-Versorgung gelingen kann

Beitrag öffnen
Aktuelles

Welche Kreuzbandrisse müssen operiert werden – welche nicht?

Skifahrsaison heißt auch immer Saison der Kreuzbandrisse. Aber nicht nur bei der Skiabfahrt, sondern auch in vielen anderen Sportarten oder bei Unfällen kann ein kleiner Fehltritt mit Verdrehen des Knies zu einer großen unerwünschten Wirkung führen...

Beitrag öffnen
Aktuelles

Neuer Krankenhausplan NRW - Aktueller Stand der Umsetzung

Mit dem 1. Januar 2026 wurde die Umsetzung des neuen Krankenhausplans für Nordrhein-Westfalen vollständig abgeschlossen. Alle Übergangsregelungen sind mit dem Jahreswechsel abgelaufen. Für alle Krankenhäuser gelten jetzt die kompletten Vorgaben des Krankenhausplans...

Beitrag öffnen
Aktuelles

Investoren MVZ – Versorgungsmodelle zwischen Innovation und Regulierung

Medizinische Versorgungszentren sind ein zentraler Baustein moderner Gesundheitsversorgung – effizient, qualitätsorientiert und patientennah. Welche Rolle Regulierung dabei künftig spielen soll, beleuchtet Sibylle Stauch-Eckmann auf dem 36. Jahreskongress des BVASK in Düsseldorf.

Beitrag öffnen

Jetzt Mitglied werden

Werden Sie Teil eines starken Fachverbands und profitieren Sie von kompetenter Interessenvertretung, fachlichem Austausch und aktueller Information.

Zum Antrag

1

Was ist der BVASK?

Der BVASK e.V. (Bundesverband für Ambulantes Operieren in der Chirurgie) ist ein bundesweit tätiger ärztlicher Fachverband, der die Interessen von Chirurginnen und Chirurgen vertritt, die ambulant oder hybrid operativ tätig sind. Der Verband setzt sich insbesondere für faire, wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen in der ambulanten und sektorenübergreifenden Versorgung ein und engagiert sich aktiv in gesundheitspolitischen und vergütungsrelevanten Fragestellungen.

Ein zentraler Schwerpunkt des BVASK e.V. liegt in der fachlichen und politischen Begleitung von Themen wie Hybrid-DRG, EBM-Weiterentwicklung und der sachgerechten Abbildung von Leistungs- und Sachkosten. Durch Stellungnahmen, Gespräche mit Selbstverwaltung, Politik und Kostenträgern sowie die enge Zusammenarbeit mit anderen ärztlichen Organisationen bringt der Verband die praktische Perspektive der operativ tätigen Ärztinnen und Ärzte in Entscheidungsprozesse ein.

2

Was macht der BVASK?

Der BVASK e.V. vertritt die berufspolitischen, wirtschaftlichen und fachlichen Interessen von ambulant und hybrid operativ tätigen Chirurginnen und Chirurgen. Er analysiert bestehende und geplante Vergütungssysteme wie EBM, DRG und Hybrid-DRG aus der Praxis heraus, identifiziert Fehlanreize und bringt konkrete Verbesserungsvorschläge in die Selbstverwaltung und die gesundheitspolitische Diskussion ein. Ziel ist eine realistische, aufwandsgerechte Abbildung operativer Leistungen, die sowohl medizinisch sinnvoll als auch wirtschaftlich tragfähig ist.

Darüber hinaus fungiert der BVASK als fachlicher Ansprechpartner für Politik, Kassenärztliche Vereinigungen und andere Verbände. Durch Stellungnahmen, Positionspapiere und den kontinuierlichen Dialog mit Entscheidungsträgern trägt der Verband dazu bei, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die ambulante Chirurgie langfristig zu stärken.

3

Warum ist der BVASK wichtig?

Der BVASK ist wichtig, weil er den ambulant und hybrid operativ tätigen Chirurginnen und Chirurgen eine starke, fachlich fundierte Stimme in der Selbstverwaltung und gegenüber der Politik gibt. Gerade bei komplexen Themen wie Hybrid-DRG, EBM-Weiterentwicklung und sektorenübergreifender Versorgung ist es entscheidend, dass praktische Erfahrung aus dem OP in die Entscheidungsprozesse einfließt. Der BVASK sorgt dafür, dass Fehlentwicklungen frühzeitig benannt und realistische, umsetzbare Lösungen eingebracht werden.

Darüber hinaus trägt der BVASK wesentlich dazu bei, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ambulantes Operieren langfristig zu sichern. Durch kontinuierliche Analyse von Vergütungssystemen, transparente Kommunikation und enge Abstimmung mit Partnern wie der KBV verhindert der Verband, dass ambulante Leistungen strukturell benachteiligt werden. Damit leistet der BVASK einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur Attraktivität des ambulanten Operierens und letztlich zur Patientenversorgung.

Mitglieder des BVASK

Der BVASK vereint ambulant und hybrid operativ tätige Chirurginnen und Chirurgen aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Die Mitglieder profitieren von einem starken Netzwerk und einer gemeinsamen fachlichen und berufspolitischen Interessenvertretung.

Aufgaben und Ziele

Der BVASK setzt sich für eine sachgerechte Vergütung, faire Rahmenbedingungen und die Weiterentwicklung der ambulanten und sektorenübergreifenden Versorgung ein. Mehr

Informationen für Mitglieder

Mitglieder erhalten aktuelle Informationen zu berufspolitischen Entwicklungen, Vergütungsfragen und relevanten fachlichen Themen. Mehr

Satzung & Codex

Satzung und Codex definieren die Ziele, Strukturen sowie die fachlichen und berufsethischen Grundsätze des Verbands. Mehr

Zurück nach oben